Explosionen brauchen eine Quelle, eine Skalierung und einen Ausklang. Eine Granate, ein Trailer-Einschlag und ein Abriss-Beben sollten sich in Transiente, Bassanteil, Trümmer und Nachklang unterscheiden.
Bennen Sie Quelle und Größe
Die Quelle vermittelt dem Hörer, wie groß das Ereignis wirken soll.
- Klein: Granate, Knallkörper oder Druckknall
- Mittel: Autoexplosion, Tank oder RPG-Treffer
- Groß: Abriss, Luftangriff oder Gebäude-Einsturz
Steuern Sie Bass und Impact
Größere Explosionen benötigen meist einen klaren Knall plus satten Bassdruck.
- Verwenden Sie Subbass nur, wenn der Mix mehr Gewicht benötigt
- Lassen Sie kurze Schläge trocken für Übergänge
- Nutzen Sie längere Beben für Katastrophen- oder Abrissszenen
Fügen Sie Trümmer und Umgebung hinzu
Trümmer bringen das Nachspiel rüber, Raum- und Landschaftsklang vermitteln die Größe.
- Metallisches Klirren bei Fahrzeugen
- Betonstaub für Gebäude
- Außenraum-Ausklang für entfernte Booms
Vermeiden Sie störende Geräusche
Ein sauberer Knall lässt sich leichter schneiden als ein überladener Sound voller Drama.
- Keine Musik oder Stimmen
- Vermeiden Sie Clipping und harte Verzerrung
- Geben Sie genaue Ausklanglänge an